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Erster Programmier­wettbewerb des Schülerlabors Infosphere

Die Aufgabe der Schülerinnen und Schüler bestand darin, in einem Zeitraum von rund zehn Wochen die Homepage des Schülerlabors Infosphere in eine Android-App umzusetzen. Dabei waren bestimmte Bedingungen formuliert worden, die es zu erfüllen galt, wie zum Beispiel „Benutzerfreundlichkeit“, „Design“ und „Funktionalität“. Von den ursprünglich neun im Wettbewerb gestarteten Teams aus unterschiedlichen Schulen der Region hatten es vier bis ins Finale geschafft. Diese boten zum Teil ganz unterschiedliche Lösungsvorschläge an, die aber alle zeigten, wie viel Arbeit und Kreativität die Teams in ihre Präsentationen investiert hatten.

Jugendliche arbeiteten selbständig an der Aufgabe

Von den fünf Kategorien, die jeweils einzeln bewertet wurden, holten sich das St.-Michael-Gymnasium aus Monschau und das Pius-Gymnasium aus Aachen jeweils zwei. Das Inda-Gymnasium, ebenfalls aus Aachen, konnte die fünfte Kategorie für sich entscheiden. Da alle Teams mit einem schönen Betrag für ihre Arbeit geehrte wurden und zudem jeder Teilnehmer ein Teilnahme-Zertifikat erhielt, sah man nach der Preisverleihung nur zufriedene Gesichter.

Auch die betreuenden Lehrer waren mit den Ergebnissen ihrer Teams mehr als zufrieden. Lutz Lenzen, der Betreuungslehrer vom St.-Michael-Gymnasium, betonte darüber hinaus, dass er bei seinem Team eigentlich vor allem die Funktion des Fahrers erfüllt habe. Ansonsten seien seine Schützlinge so motiviert und selbständig gewesen, dass er kaum habe eingreifen und unterstützen müssen.

 

Die Teilnehmenden des Informatik-Wettbewerbs waren stolz auf ihre Leistungen.

Die Teilnehmenden des Informatik-Wettbewerbs waren stolz auf ihre Leistungen.

7. Januar, 2014 | 11:06
zdi | Zukunft durch Innovation

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