Startseite » Aktuelles » Integrationshilfe mit MINT-Spezialeffekten

Integrationshilfe mit MINT-Spezialeffekten

„Nur wenn ich die richtigen Begriffe kenne, kann ich beschreiben, was ich mache“, lautet das Leitmotiv des Förderprojektes `MINT und Sprache´ im Kinder- und Jugendtechnologiezentrum Dortmund. Das KITZ.do gehört zu den rund 50 zdi-Schülerlaboren im Land. Durch die konstante Förderung der Stiftung help and hope ist es nun auch möglich, sich durch sprachfördernde Angebote an der Integration von minderjährigen Flüchtlingen zu beteiligen.

Die Stiftung help and hope engagiert sich seit vielen Jahren für benachteiligte Kinder und Jugendliche in ganz Deutschland und besonders in Nordrhein-Westfalen. Sie unterstützt sowohl fördernde als auch operative Projekte. Mit der Förderung des KITZ.do Projekts zur Sprachförderung leistet die Stiftung einen wertvollen Beitrag zur Integrationshilfe in Dortmund.

Das Projekt

Das Projekt „Sprachförderung beim Experimentieren“, das vom KITZ.do umgesetzt wird, setzt dabei auf die Kombination von Sprachunterricht und motivierenden Experimenten. In zehn aufeinanderfolgenden Terminen werden naturwissenschaftliche Phänomene genutzt, um Sprachanlässe zu schaffen und die Neugier der Kinder und Jugendlichen zu wecken. „Die naturwissenschaftlichen Gesetze sind für alle gleich, darum sind sie die ideale Grundlage für eine sprachübergreifende Verständigung“, so der wissenschaftliche Mitarbeiter Uwe Ewe vom KITZ.do.

2016-03-11 Stiftung help_and_hope bei KITZ.do_DSC_0023_klein

(von links nach rechts): Schülerin der Auffangklasse des Phönix-Gymnasiums, Uwe Ewe (KITZ.do, Projektleitung), sechs Schüler, Inge Eberl (ehrenamtliche Begleitung der Schüler, Lehrerin im Ruhestand), Marianne Lüke (Stiftung help and hope), Dr. Janine Neumann (KITZ.do) Foto: KITZ.do

Nicht nur die Teilnehmer und Teilnehmerinnen lernen in den Kursen dazu; auch die Projektverantwortlichen gewinnen stetig an Erfahrung. Am 11. März 2016 präsentierte KITZ.do die Projektergebnisse, die in Kooperation mit Jugendlichen und Lehrkräften des Phönix-Gymnasiums entstanden. Um diese Erfahrungswerte zu teilen, besuchte Marianne Lüke als pädagogische Leiterin der Stiftung das Kinder- und Jugendtechnologiezentrum in Dortmund. Ziel des Treffens war neben dem Erfahrungsaustausch auch eine Bündelung der Kräfte der durch die Stiftung geförderten Projekte. Auf diesem Wege sollen die sprachfördernden Angebote möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden.

 

14. März, 2016 | 13:26
zdi | Zukunft durch Innovation

zdi | Zukunft durch Innovation