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Angebote 2017

Workshop zur Erarbeitung von Marketing-Konzepten für zdi-Netzwerke

Termine:       29.5.2017, 9 – 16 Uhr, ZENIT GmbH, Bismarckstraße 28, 45470 Mülheim an der Ruhr
                      zweiter Termin im Herbst in OWL (Ort und Termin folgen)

Wie können die zdi-Angebote noch besser beworben werden? Was ist eine Marketingkonzeption? Wozu wird sie benötigt und wie kann sie für ein zdi-Netzwerk aufgebaut werden. Diese Fragen sollen in dem praxisorientierten Workshop erarbeitet werden. Außerdem gibt Dozentin Alexandra Veit Tipps und Ideen für erfolgreiche Strategien.

 

Vergaberecht

Termin:  22. Juni 2017, 10-15 Uhr, pro Wirtschaft GT GmbH, Hermann-Simon-Straße 7, 33334 Gütersloh

Öffentliche Ausschreibung oder freihändige Vergabe, markenneutrale Leistungsbeschreibung versus Leistungsbestimmungsrecht, Pflicht zur Aufteilung in Lose versus Wirtschaftlichkeit, unterschiedliche Regelungen oberhalb und unterhalb der Schwellenwerte, verschiedene Rechtsgrundlagen – selbst erfahrene Beschaffer empfinden das derzeitige Vergaberecht als schwer verstehbar. Maßstab der Dozentin Johanna Boeck-Heuwinkel sind Verständlichkeit und Praxisnähe.

 

 

Angebote 2016

Zielgruppenorientierte Ansprache von Mädchen bei MINT-Angeboten

Termin: 4. Oktober 2016 , 9:30 – 17 Uhr, Ennepe-Ruhr-Kreis, BLEISTAHL Produktions-GmbH & Co. KG, Osterfeldstr. 51, 58300 Wetter (Ruhr)

Im Seminar Gendersensibilisierung lernen die Teilnehmenden Instrumente zur zielgruppenspezifischen Ansprache von Mädchen kennen, um die Attraktivität der zdi-Angebote für Mädchen zu steigern. Die Dozentin sensibilisiert die Teilnehmenden für die gendergerechte Darstellung von jungen Frauen in Wort und Bild sowie die geschlechtersensible Gestaltung von außerschulischen Angeboten und Unterricht. Die Bedeutung von Rollenvorbildern sowie einer wertschätzenden Kommunikation gegenüber Schülerinnen sind ebenfalls Themen des Workshops. Die Teilnehmenden wenden die Erkenntnisse in Gruppenübungen an. Zielgruppenspezifische MINT- Materialien zum Einsatz in den zdi-Netzwerken werden vorgestellt. Zielgruppe sind zdi-Mitarbeitende auf strategischer und operativer Ebene (Koordination und Trägerorganisationen und Koordination) sowie Netzwerkpartner (Unternehmen, Wirtschaftsförderungen, Schulleiter, etc.). Die Teilnehmenden sind dazu ermutigt, eigene Beispiele gelungener Mädchenförderung sowie aktueller Herausforderungen bei der Ansprache von jungen Frauen in die Diskussion einzubringen.

Dozentin: Eva Viehoff, Kompetenzzentrum Technik – Diversity – Chancengleichheit

In zwei weiteren Terminen werden die Instrumente zur zielgruppenspezifischen Ansprache von Mädchen anhand der spezifischen Bedarfe von Lehrerinnen und Lehrern der zdi-Regionen aufbereitet.

MINT-Interesse wecken – Impulse für einen geschlechtersensiblen/klischeefreien MINT-Unterricht

Termine:
Mittwoch, 28.9.2016, 14 – 17 Uhr, Gütersloh, zdi-Zentrum pro MINT GT | Kreis Gütersloh | c/o pro Wirtschaft GT GmbH, Hermann-Simon-Str. 7, Haus 22, 33334 Gütersloh
Donnerstag, 29.9.2016, 14 – 17 Uhr, Krefeld, KReMINTec e.V. am Berufskolleg Uerdingen Krefeld, Alte Krefelder Str. 93, 47829 Krefeld

Im Zentrum dieses halbtägigen Seminars für Lehrkräfte alles Schulformen stehen die Grundlagen einer geschlechter-sensibelen und klischeefreien MINT-Didaktik. Auf der Grundlage neuer Erkenntnisse aus der Technikdidaktik entwickeln die teilnehmenden Lehrkräfte Aktions- und/oder Handlungsideen für den eigenen (MINT)-Unterricht. Handreichungen für Lehrkräfte werden gestellt. Die Netzwerke sind dazu eingeladen, die Termine an „Ihre“ Lehrerinnen und Lehrer weiterzuleiten.

Referentin: Eva Viehoff, Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit

zdi und Jugend Forscht

Der Wettbewerb Jugend forscht (bis zu einem Alter von 15 Jahren: Schülerinnen und Schüler experimentieren) ist der größte europäische Jugendwettbewerb im Bereich Naturwissenschaften und Technik und bundesweit bekannt. Jugend Forscht ist in einigen zdi-Netzwerken bereits fest verankert. Die Veranstaltung richtet sich an zdi-Koordinator/-innen sowie Lehrkräfte, die sich für das Thema interessieren und Aktivitäten auf lokaler Ebene initiieren möchten sowie bereits Erfahrene, die sich mit anderen zdi-Netzwerken austauschen möchten. Im Rahmen der Veranstaltung werden Juroren über Merkmale erfolgreicher Projekte berichten und zdi-Vertreter über ihre Erfahrungen bei der Begleitung von Projekten: Wie sollen Projekte präsentiert werden um erfolgreich zu sein? Was ist bei der zeitlichen und inhaltlichen Planung von Projekten zu beachten? Was sind Erfolgskriterien bei der Bewertung von Projekten? Wie können zdi-Netzwerke Jugend Forscht-Projekte lokal unterstützen und welche Instrumente können hierbei zum Einsatz kommen?

Termin:          29.02.2016 in Hilden (zdi-Zentrum NEAnderLab Kreis Mettmann)
Zeitraum:       14.00 – 17.00 Uhr

AZAV

Das Seminar „AZAV“ behandelt die Umsetzung der Anforderungen aus der AZAV-Systemzertifizierung in den zdi-Netzwerken (AZAV: Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung). Die Seminarleiter Thomas Kruse und Heinz Stöckemann fokussieren außerdem Ziele und Instrumente des Qualitätsmanagements.
Eine Teilnahme an dem Seminar ist für alle zdi-Koordinatoren, die das Seminar in den vergangenen Jahren noch nicht besucht haben, obligatorisch.

Termin:        13.04.2016 in Düsseldorf
Zeitraum:       11.00 – 15.30 Uhr

Transportmodelle

Termin: Donnerstag, 3.11. nachmittags, 14 – ca. 16 Uhr, Sitzungsraum des Gesundheitsamtes, Am Wiedenhof 1 – 3, 51643 Gummersbach, 2. OG, Zimmer II.02

Der Transport von Teilnehmenden zu Angeboten der zdi-Netzwerke ist insbesondere in Flächenkreisen mit großen Entfernungen eine Herausforderung: Welche Modelle des Transportes gibt es in der zdi-Landschaft und welche Erfahrungen wurden hiermit gemacht? Im Oberbergischen Kreis existiert seit einigen Jahren ein sponsorenfinanzierter Sonderbus, der Schülerinnen und Schüler zu außerschulischen Lernorten befördert, um zdi-Angebote wahrnehmen zu können. Der Bus holt die Teilnehmenden direkt von der Schule ab, bringt sie zu den Lernorten und fährt sie danach wieder zur Schule zurück. Die positiven Erfahrungen mit diesem Modell sowie seine Übertragbarkeit auf andere zdi-Netzwerke sollen im Zentrum dieser Veranstaltung stehen. Darüber hinausgehend möchten wir mit den Teilnehmenden andere existierende Lösungen (Finanzierung über BSO-Gelder, Fördervereine von Schulen, u.a.) im Rahmen eines halbtägigen Erfahrungsaustausches vorstellen und ihre Vor- und Nachteile erörtern.

 

Berufs- und Studienorientierung in der Mathematik

Termine:
Freitag, 11.11., nachmittags, Aachen, Mathematik-Schülerlabor CAMMP an der RWTH Aachen
Donnerstag, 17.11, nachmittags, Bielefeld, FH Bielefeld

Mathematiker/-innen sind bei Arbeitgebern begehrt und vielseitig einsetzbar, die Berufs- und Studienorientierung bzw. der Anwendungsbezug der Schulmathematik im Praxiskontext ist jedoch oft nicht ganz einfach herzustellen. Im Rahmen einer Veranstaltung soll gezeigt werden, wie Schülerinnen und Schülern die Angst vor Mathematik genommen werden kann. Durch konkrete Anwendungsbezüge jenseits der reinen Schulmathematik soll die Rolle der Mathematik in unserem Alltag beleuchtet werden und die Möglichkeiten für kreative Berufs- und Studienorientierungsmaßnahmen aufgezeigt werden. Anbindungsmöglichkeiten von mathematisch geprägten Maßnahmen an andere Fächer (insb. Technik) stehen ebenfalls im Zentrum der Maßnahme. Auf die speziellen Anforderungen von zdi-BSO-MINT-Kursen wird eingegangen. Die Veranstaltung richtet sich an zdi-Koordinator/-innen sowie Lehrkräfte.

Referenten Bielefeld: Klaus Trimborn (Landeskoordinator des MSW für die zdi-Netzwerke in NRW), Matthias Vinnemeier (Koordinator zdi-Netzwerk MINT GT Gütersloh)

Referenten Aachen: Klaus Trimborn (Landeskoordinator des MSW für die zdi-Netzwerke in NRW), Dr. Christina Roeckerath (Projektleiterin CAMMP EducationLab für Mathematik und Computational Engineering Science, RWTH Aachen)

Vergaberecht

Öffentliche Ausschreibung oder freihändige Vergabe, markenneutrale Leistungsbeschreibung versus Leistungsbestimmungsrecht, Pflicht zur Aufteilung in Lose versus Wirtschaftlichkeit, unterschiedliche Regelungen oberhalb und unterhalb der Schwellenwerte, verschiedene Rechtsgrundlagen – selbst erfahrene Beschaffer empfinden das derzeitige Vergaberecht als schwer verstehbar. Und was verändert sich ggfs. durch die diesjährige Novelle?

Maßstab des Seminars sind Verständlichkeit und Praxisnähe.

Im ersten Teil des Seminars geben die Dozenten Rechtsanwältin Johanna Boeck-Heuwinkel, Johannes Böhmer und Guido Lohnherr zunächst einen Überblick über die wichtigsten Anforderungen und rechtlichen Grundlagen. Im anschließenden Workshopteil sollen die vorbereiteten Fallbeispiele gemeinsam bearbeitet werden und so eine realitätsnahe Praxisübung sicherstellen.

Auf Grund der wenigen Anmeldung für den Termin in OWL am 15.04.2016 wurden die beiden Termine zusammengelegt und es findet nur der Termin am 14.04. statt.

Termin:        14.04.2016 in Essen

Zeitraum:       ganztägig

Referenten:    Rechtsanwältin Johanna Boeck-Heuwinkel; Johannes Böhmer und Guido Lohnherr, zdi-Geschäftsstelle

Erfolgreiche Ansprache von Unternehmen

Nicht nur aber vor allem im Rahmen von EFRE TP1 stellt die erfolgreiche Ansprache von Unternehmen sowie ihre dauerhafte und nachhaltige Einbindung in die Arbeit der zdi-Netzwerke eine Herausforderung dar. Im Rahmen einer Veranstaltung sollen Gute Praxis-Beispiele dargestellt werden: Was motiviert Unternehmen zu einer Teilnahme bei zdi? Wie kann der Mehrwert für Unternehmen herausgearbeitet und kommuniziert werden? Wie identifiziert man geeignete Projektpartner? Welche Ansprechmethoden sind vielversprechend und welche nicht? Wie können Unternehmen dauerhaft in zdi-Netzwerke integriert werden? Welche Modelle und Ansätze gibt es, z.B. für die Einwerbung von Drittmitteln?  Die Veranstaltung richtet sich vor allem an Koordinator/-innen und Mitarbeiter/-innen der zdi-Netzwerke, die sich mit der Akquise von Unternehmenspartnerschaften beschäftigen.

Termin:        1. Quartal 2016

Megatrends

Das IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung hat Anfang 2015 für zdi – Zukunft durch Innovation eine Kurzstudie „Megatrends und MINT-Förderung“ durchgeführt. Hierbei wurden 12 Megatrends mit Relevanz für die MINT-Förderung ausgewählt und im Rahmen von Factsheets beschrieben. Aber wie wirken sich Megatrends in den verschiedenen zdi-Regionen aus und welche praktische Bedeutung haben sie für MINT-Förderung und die Arbeit eines zdi-Netzwerks? Diesen und anderen Fragen wollen wir gemeinsam mit Ihnen im Rahmen des Workshops nachgehen.

Definiert als langfristige und umfassende Veränderung aller gesellschaftlichen Teilsysteme, prägen Megatrends in zunehmendem Maße nicht nur abstrakt und global, sondern ganz praktisch und lokal die Rahmenbedingungen eines jeden zdi-Netzwerks. Im Zentrum des Workshops stehen ausgewählte Megatrends mit Bezug zur MINT-Förderung: Technologisierung, Demografischer Wandel, Zunahme der Migrationsbewegungen, Urbanisierung, Transformation in Richtung Gesundheit, Veränderung von Ernährung und Landwirtschaft sowie der „Female Shift“ (d.h. die zunehmende Bedeutung von Frauen in der Gesellschaft, Wirtschaft und Politik).

zdi-Koordinator/-innen können Megatrends gezielt nutzen, um Argumente für eine zukunftsorientierte und breite Programmentwicklung sowie die Mobilisierung von Ressourcen zu gewinnen. Je nach regionalen Bedürfnissen können bestimmte Megatrends eine höhere Relevanz haben als andere und eine Legitimation für regional spezifische zdi-Ansätze liefern sowie neue strategische Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen. Eine Megatrendanalyse kann beispielsweise bei der Ausrichtung der regionalen MINT-Strategie wichtige Hinweise und Argumentationshilfen liefern.

Die Kurzstudie des IZT wird den Teilnehmer/-innen vorab zum Einlesen in die Thematik zur Verfügung gestellt.

Nach einer fachlichen Einführung durch die Dozentin werden Teilnehmer/-innen gemeinsam im Rahmen eines Workshops (World-Café) folgende drei Leitfragen erörtern:

  • Wie wirken sich die ausgewählten Megatrends mit Bezug zur MINT-Förderung in den zdi-Regionen aus und wo gibt es Unterschiede bzw. Gemeinsamkeiten?
  • Wie betreffen Megatrends die strategische und operative Arbeit im zdi-Netzwerk und wie werden sie bereits argumentativ z.B. bei der Ansprache von Partnern oder beim Schreiben von Anträgen eingesetzt bzw. können sie zukünftig eingesetzt werden?
  • Welche Auswirkungen haben Megatrends auf den zukünftigen Bedarf an MINT-Fachkräften und Mädchenförderung?

Termin:        12.05.2016 in Dortmund

Zeitraum:     13.00 – 17.00 Uhr (Anmeldung und Mittagsimbiss ab 12.00 Uhr)

Referenten:   Michaela Evers-Wölk, IZT – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung,  Berlin/Bonn; Niels Lichtenthäler, zdi-Geschäftsstelle

Zielgruppe:    zdi-Mitarbeitende auf strategischer und operativer Ebene (Koordination und Trägerorganisationen und Koordination) sowie Netzwerkpartner (Unternehmen, Wirtschaftsförderungen, Schulleiter, etc.).

Digitalisierung und Industrie 4.0

Der zunehmende Trend zu Digitalisierung sowie einer Automatisierung der Produktionstechnik mit weitreichenden Auswirkungen auf Arbeitswelt und Alltag wird landläufig oft als 4. Industrielle Revolution bezeichnet. Sie stellt Unternehmen aber auch die schulische Bildung vor große Herausforderungen sowie Chancen, denen auch die Arbeit der zdi-Netzwerke Rechnung tragen sollte bzw. schon trägt. Erfolgreiche Projekte aus den zdi-Netzwerken sollen aufzeigen, wie Schülerinnen und Schülern frühzeitig systematische Einsichten in diese Welt eröffnet werden können (z.B. digitale Schulfabrik 4.0, FabLabs, 3D-Druck, etc.). Die Veranstaltung richtet sich an Koordinator/-innen, Kursgestalter/-innen, Ausbilder/-innen in Unternehmen sowie Lehrkräfte an Schulen und Universitäten.

Termin:        1. Quartal 2016

Angebote 2015

Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung

Das Seminar „AZAV“ behandelt die Umsetzung der Anforderungen aus der AZAV-Systemzertifizierung in den zdi-Zentren (AZAV: Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung). Seminarleiter Thomas Kruse fokussiert außerdem Ziele und Instrumente des Qualitätsmanagements.

Eine Teilnahme an dem Seminar ist für alle zdi-Koordinatoren obligatorisch, die das Seminar in den vergangenen Jahren nicht besucht haben. Anmelden können Sie sich bei Lara Luska (luska@matrix-gmbh.de; Tel.: 0211 – 7570737).

 

Medienseminare

Die zdi-Geschäftsstelle bietet insgesamt zwei Medienseminare an. Die Termine für diese Tagesangebote stehen bereits und Sie können sich bei Lara Luska (luska@matrix-gmbh.de; Tel.: 0211 – 7570737) anmelden. Die genauen Seminarort befinden sich derzeit noch in der Endabstimmung. Wir werden aber einen zentralen Ort in NRW wählen, sodass dieser für alle Koordinatorinnen und Koordinatoren gleichermaßen erreichbar ist.

Hier eine Übersicht über die Themen:

Das „Basisseminar Medientraining“ beschäftigt sich mit den Grundlagen der Pressearbeit. Wie schreibt man eine Pressemitteilung? Wie organisiert man eine Presseveranstaltung? Und welche Themen sind überhaupt für die Presse geeignet? Diese Fragen beantwortet Wissenschaftsjournalistin Kerstin Helmerdig, die im zdi-Team die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betreut. In praktischen Übungen wird die Theorie dann angewandt.

Das „Aufbauseminar Medientraining“ richtet sich an diejenigen, die bereits ein Basisseminar besucht haben. Hier werden presserelevante Themen vertieft. Beispielsweise wird Seminarleiterin Kerstin Helmerdig den Begriff des Testimonials erläutern und zeigen, wie leicht sich lebendige Geschichten erzählen lassen. Außerdem befasst sich dieses Seminar mit medienrechtlichen Fragen wie dem Fotorecht. Wer spezielle Fragen hat, kann sich gerne vorab an Frau Helmerdig wenden (helmerdig@matrix-gmbh.de; Tel. 0211 – 7570731).

 

 Kompetenzorientierte Kernlehrpläne NRW und zdi-BSO-MINT

Entwicklung von zdi-BSO-MINT Maßnahmen mit schulexternen Partnern, die die inhaltlichen Anforderungen der Kernlehrpläne in der Sekundarstufe I und der gymnasialen Oberstufe unterstützen.

Die Teilnahmebereitschaft von Lehrkräften mit ihren Klassen und Kursen an schulexternen Maßnahmen mit Partnern aus Hochschulen und Unternehmen zur Studien- und Berufsorientierung wird zunehmend bestimmt von der Frage, ob derartige Aktivitäten „lehrplankompatibel“ sind, also lehrplanmäßig geforderte Kompetenzentwicklungen ihrer Schülerinnen und Schüler positiv unterstützen.

Das Schulministerium NRW hat großes Interesse, die Nachfrage an externen Bildungsmaßnahmen zu steigern, die den Unterricht im Sinne der Kernlehrpläne unterstützen.

Die vier Bausteine des zdi-BSO-MINT-Programmes beinhalten großes Potential, entsprechende Maßnahmen nicht als Add-On mit zeitlicher Belastung sondern als Bereicherung des eigenen Unterrichts zur Erfüllung der Kernlehrpläne anzusehen – und damit die Teilnahmebereitschaft der Lehrkräfte deutlich zu steigern.

In diesem Seminar, das sich an zdi-Koordinatorinnen und zdi-Koordinatoren und ggf. interessierte Lehrkräfte aus den zdi-Regionen richtet, wird zunächst ein kurzer Überblick über die einheitlichen Konstruktionskriterien der kompetenzorientierten Lehrpläne in den MINT-Fächern gegeben. Koordinator/-innen lernen im Seminar, wie sie BSO-Maßnahmen auf die konkreten Bedürfnisse von Lehrer/-innen hin entwickeln oder anpassen können.

Nach einem Überblick an exemplarischen Beispielen über Kompetenzerwartungen der MINT-Fächer werden Best-Practice Beispiele vorgestellt, wie zdi-Angebote durch Berücksichtigung der Kompetenzerwartungen der MINT-Lehrpläne auf erhöhtes Interesse der beteiligten Schulen stoßen. Die Referenten werden hierbei auch auf die Anforderungen  an Projektkurse (B3), die in Zukunft vermehrt von den zdi-Netzwerken umgesetzt werden sollen, eingehen.

Auch die Einbindungsmöglichkeit von Lehrkräften bei der Entwicklung solcher Maßnahmen ist Thema der Veranstaltung.

Eine gemeinsame Diskussion und Ideenfindung über weitere, mögliche Maßnahmen runden die Veranstaltung ab.

Moderation:
Klaus Trimborn
zdi-Landeskoordinator des MSW für schulfachliche Fragen
Mitglied Lehrplankommission Technik gymnasiale Oberstufe

Weitere Referent/-innen:
Dr. Raphaela Meißner, Koordinatorin zdi-Netzwerk IST.Bochum
Markus Real, Koordinator zdi-Netzwerk MINT.REgio (Marl)
Claas Niehues, Lehrer Albert-Schweitzer-Geschwister-Scholl-Gymnasium Marl, Mitglied Lehrplankommission Technik gymnasiale Oberstufe

Zielgruppe: Koordinator/-innen von zdi-Netzwerken sowie MINT-Lehrkräfte (bei hoher Nachfrage pro Netzwerk max. eine Lehrkraft)

 

Bessere Bildungschancen durch frühe MINT-Bildung – Erfolgreiche Kooperationen zwischen der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ und den zdi-Zentren

Die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ unterstützt pädagogische Fach- und Lehrkräfte dabei, den Forschergeist von Mädchen und Jungen im Kita- und Grundschulalter qualifiziert zu begleiten. Sie ist mittlerweile die größte Frühbildungsinitiative Deutschlands und bereits in die Arbeit vieler zdi-Netzwerke eingebunden. Um gelungene Kooperationsmodelle vorzustellen, laden wir Sie herzlich ein.

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Koordinator/-innen von zdi-Netzwerken als auch an lokale Ansprechpartner/-innen der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ aus Nordrhein-Westfalen. Ziel der Veranstaltung ist das unverbindliche Kennenlernen der Angebote des bzw. der jeweils anderen, das Vernetzen lokaler Akteur/-innen sowie ggf. das Vertiefen bereits vorhandener Kooperationen auf lokaler Ebene.

 

Angebote 2014

Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung

Das Seminar „AZAV“ behandelt die Umsetzung der Anforderungen aus der AZAV-Systemzertifizierung in den zdi-Zentren (AZAV: Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung). Seminarleiter Thomas Kruse fokussiert außerdem Ziele und Instrumente des Qualitätsmanagements.

Eine Teilnahme an dem Seminar ist für alle zdi-Koordinatoren obligatorisch, die das Seminar im vergangenen Jahr nicht besucht haben.

 

Erfahrungsaustausch „3D-Druck“

Rapid Prototyping und dreidimensionaler Druck kommen in der Industrie und somit auch in der Ausbildung von Fachkräften eine rasant wachsende Bedeutung zu. Aufgrund der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der 3D-Drucktechnik und ihrer allgemeinen Verfügbarkeit sprechen Zukunftsforscher bereits von einer „neuen industriellen Revolution“, der „Demokratisierung der Produktionstechnik“ und einem „Megatrend“ in der Industrie. Die Herstellung von spritarmen Hybridautos oder künstlichen Blutgefäßen und Organen sind nur einige Beispiele möglicher Anwendungen. Der besondere Reiz des 3D-Drucks im Unterricht liegt u.a. in seiner fächerübergreifenden Anwendbarkeit, so z.B. im Kunst-, Geschichts- oder Erdkundeunterricht.

Um der Bedeutung des Themas gerecht zu werden, möchte die zdi-Akademie im Rahmen eines Erfahrungsaustausches Menschen zusammenbringen, die den 3D-Druck bereits erfolgreich im Unterricht oder im Rahmen außerschulischer Veranstaltungen umsetzen oder dies im kommenden Schuljahr beabsichtigen. Als Kooperationsprojekt mit der Qualitäts- und Unterstützungsagentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS) in Soest soll der Erfahrungsaustausch dazu dienen, gute Beispiele aus der Praxis zusammenzutragen. Im Zentrum stehen u.a. mögliche Anwendungsfelder der Technologie speziell im Kunstunterricht, Kooperationen mit externen Partnern, Finanzierungsfragen oder eine gezielte Anwendung in der Mädchenförderung. In einer zweiten Veranstaltung gegen Ende des Schuljahres sollen die Ergebnisse auch Interessierten ohne Erfahrung zugänglich gemacht werden.

Zur Entwicklung konkreter schulischer Umsetzungsmöglichkeiten wird die QUA-LiS an zwei Versuchsschulen im kommenden Schuljahr Erfahrungen sammeln, um daraus methodisch-didaktische Handreichungen zu entwickeln.

Zielgruppe: zdi-Koordinator/-innen, Vertreter/-innen aus Schulen, Hochschulen und Unternehmen sowie FabLabs in NRW

(geplante) Referenten

Klaus Trimborn / zdi-Landeskoordinator des MSW für schulfachliche Fragen
Axel Sohnius, Qualitäts- und Unterstützungsagentur – Landesinstitut für Schule (QUA-LiS), Soest
Prof. Andreas Gebhardt, FH Aachen
Ralf Gablik, Schulleiter Einhard- Gymnasium Aachen
Dr. Martin Kreymann, zdi-Zentrum Kamp-Lintfort (FabLab Kamp-Lintfort)
Prof. Michael Schäfer, zdi-Zentrum Bottrop (FabLab Hochschule Ruhr-West Bottrop)

 

Juristische Fragestellungen im zdi-Kontext

Viele Akteurinnen und Akteure im zdi-Kontext fühlen sich bei rechtlichen Fragestellungen unsicher. In Rahmen eines ganztätigen Seminars möchten wir Koordinator/-innen die Gelegenheit geben, juristische Aspekte Ihrer Arbeit zu besprechen und Fragen zu klären. Die Referent/-innen werden versuchen, durch Praxisnähe und nicht zu viele juristische Details die Thematik verständlich aufzubereiten.

Im Zentrum stehen mehrere Themenblöcke:

In einem ersten großen Teil sollen die drei hauptsächlich genutzten Rechtsformen der zdi-Netzwerke bzw. der sie tragenden Organisationen – der eingetragene Verein (e.V.), die gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) sowie die eingetragene Genossenschaft (eG) -gegenübergestellt werden. Anhand konkreter Praxisbeispiele aus den zdi-Netzwerken erläutern die Referent/-innen Charakteristika sowie Vor- und Nachteile der jeweiligen Rechtsformen. Dies kann für zdi-Netzwerke interessant sein, die Ihre Rechtsform ändern wollen oder über die Gründung eines Fördervereins nachdenken. Auf Erfahrungen beim Aufbau eines Fördervereins im Rahmen von EFRE-zdi wird speziell eingegangen.

Besonderes Augenmerk liegt auf folgenden Punkten:

  • Gründungsvorschriften und Gründungsaufwand
  • Aufnahme und Ausscheiden von Vereinsmitgliedern, Gesellschafter/-innen oder Genoss/-innen
  • Registerrechtliche Fragen
  • Änderung der Satzung bzw. des Gesellschaftsvertrages
  • Mitglieder- und Gesellschafterversammlungen
  • Leitung durch Vorstand bzw. Geschäftsführung
  • Haftung des Vorstandes bzw. der Geschäftsführung
  • Rechnungslegung
  • Public Corporate Governance Codex

In Zentrum des zweiten Teils stehen steuerliche Aspekte und Gemeinnützigkeit: Laufende Besteuerung und Deklarationspflichten, Anerkennung der Gemeinnützigkeit, Dokumentation für die Finanzverwaltung, Umgang mit Zuwendungsbestätigungen, Umsatzsteuerliche Aspekte bei der Durchführung von Veranstaltungen, etc.).

In Zentrum eines dritten Teils stehen die Themen Datenschutz und Versicherungsschutz.

Referenten:

Rechtsanwälte Raoul Mosel und Holger Stabenau (Hoffmann, Liebs, Fritsch & Partner, Düsseldorf) sowie Frank Heggemann (KPMG)
Thorsten Holzhäuser, Technikzentrum Südwestfalen gGmbH / Technikförderung Hagen e.V.
Anica Stock, Förderverein für das zdi-Netzwerk Perspektive Technik e.V. (in Gründung, Kreis Unna)
Markus Rempe, Lippe Bildung eG

 

Netzwerkmanagement

Das Management regionaler Netzwerke aus verschiedenen Partnern ist die ureigenste Aufgabe jeder zdi-Koordinatorin und jedes zdi-Koordinators. Netzwerke verfolgen gemeinsame Ziele. Unterschiedliche Interessenlagen, Erwartungen und Kommunikationstechniken der jeweiligen Partner können das erfolgreiche Arbeiten in Netzwerken jedoch erschweren. Beim Seminar „Netzwerkmanagement“ werden Grundlagen und Grundwissen der Bildung, Führung und Koordination von Netzwerken im zdi-Kontext vermittelt. Neben Strukturen und Funktionen von Netzwerken geht es gezielt auch um Probleme der Netzwerksteuerung und mögliche Lösungswege.

Dozent Prof. Nuissl von Rein vermittelt u.a. Kommunikationstechniken zur gezielten Überzeugung von relevanten Partnern wie Unternehmen oder Schulen sowie Hilfestellungen zur Umsetzung von Nachhaltigkeit und Verbindlichkeit in regionalen Netzwerken. Prof. Nuissl von Rein ist  emeritierter wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Erwachsenenbildung in Bonn und lehrt derzeit Erwachsenenbildung an der TU Kaiserslautern sowie mehreren Universitäten im Ausland, u.a. an der Universität Florenz .

 

Vergaberecht für Nichtjuristen

Öffentliche Ausschreibung oder freihändige Vergabe, markenneutrale Leistungsbeschreibung versus Leistungsbestimmungsrecht, Pflicht zur Aufteilung in Lose versus Wirtschaftlichkeit, unterschiedliche Regelungen oberhalb und unterhalb der Schwellenwerte, verschiedene Rechtsgrundlagen – selbst erfahrene Beschaffer empfinden das derzeitige Vergaberecht als schwer verstehbar. Für Neueinsteiger wird die Hürde immer höher. Maßstab des Seminars sind Verständlichkeit und Praxisnähe. Anhand von Praxisbeispielen werden Sie durch die einzelnen Phasen des Vergabeverfahrens geleitet und erhalten dabei einen Überblick über rechtliche Anforderungen und Fallstricke.

Prof. Dr. Christopher Zeiss ist einer von Deutschlands erfahrensten Vergabeexperten. Er ist Professor für Staats- und Europarecht mit vergaberechtlichem Schwerpunkt an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (Bielefeld) und hat einen Lehrauftrag zum Vergaberecht an der Universität Potsdam. Die Beschaffungspraxis kennt Herr Prof. Zeiss aus seiner mehrjährigen Tätigkeit als Rechtsanwalt, Richter und Berater.

Die Seminarteilnahme empfiehlt sich nicht nur, aber doch ausdrücklich für alle Antragsteller aus dem aktuellen Programm EFRE-zdi (insbesondere Teilprogramm 2).

Die Teilnehmerzahl pro Seminar ist auf maximal 30 Personen beschränkt.

 

Gendersensibilisierung

Im Seminar Gendersensibilisierung lernen die Teilnehmenden Instrumente zur zielgruppenspezifischen Ansprache von Mädchen kennen und wenden diese in Gruppenübungen an. Außerdem werden zielgruppenspezifische MINT- Materialien zum Einsatz in den zdi-Zentren vorgestellt. Dozentin Eva Viehoff (Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit) sensibilisiert die Teilnehmenden außerdem in Text- und Bildsprache und in der gendergerechten Gestaltung von Unterricht und außerschulischen Angeboten.

 

Angebote 2013

Projekt-Management in Kooperation mit RWE

Das Seminar “Projekt-Management”, das von der RWE-Bildungsinitiative 3malE – Bildung mit Energie gefördert wird, leitet Referent Sven Himmelmann. Im Zentrum stehen Faktoren, die Grundlagen für erfolgreiche Projekte sind: Die Strukturierung von Projekte in Phasen, Techniken und Mechanismen, Koordination- und Abstimmungsprozesse, die Einbeziehung unterschiedlicher Kooperationspartner aus Wirtschaft, Schulen, Hochschulen und Verbänden, Aufgabenverteilung und -verantwortlichkeit sowie (Erfolgs-)kontrolle. Maximale Teilnehmerzahl: 20 pro Termin.

Hintergrund: Die RWE-Bildungsinitiative „3MalE – Bildung mit Energie“ möchte junge Menschen ebenso wie Erwachsene unter dem Motto „Entdecken, Erforschen und Erleben“ für Energiethemen begeistern. Besondere Aufmerksamkeit widmet 3malE hierbei den Schulen. Schülern und Pädagogen bietet die Bildungsinitiative zahlreiche Möglichkeiten, den Unterricht mit spannenden und informativen Elementen zu bereichern. Mit 3malE können junge Menschen ihr Wissen ausbauen und lernen, sich aktiv mit den Herausforderungen der Energiewende auseinanderzusetzen. Mehr Informationen unter http://www.3male.de

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Experimental-Ausstattung kennenlernen

Im Seminar “Experimental-Ausstattung” bieten Klaus Trimborn und Dr. Raphaela Meißner vom IST.Bochum zdi-Koordinator/-innen die Möglichkeit, sich einen Überblick über eine große Bandbreite technischer Experimentalumgebungen zu verschaffen. Dabei wird eine zielgruppenorientierte Bewertung der Medien vorgenommen. Die umfassende technische Experimental-Ausstattung des zdi-Netzwerks IST.Bochum.NRW kann in einer interaktiven Ausstellung besichtigt und selbst ausprobiert werden. Darüber hinaus sind weitere Anbieter technischer Lehrmittel angesprochen, für die interaktive Ausstellung aktuelle Experimentalumgebungen ihres jeweiligen Angebotes bereitzustellen. Ein Schwerpunkt liegt auf Experimentierkästen, didaktischen Ideen, Bezugsquellen und Finanzierungsmöglichkeiten. Im gemeinsamen Gespräch können Erfahrungen und Einsatzmöglichkeiten für eigene zdi-Zentren/-Netzwerke oder Schülerlabore ausgetauscht werden. Maximale Teilnehmerzahl: 25 pro Termin.

 

Medienseminare

Das „Basisseminar Medientraining“ beschäftigt sich mit den Grundlagen der Pressearbeit. Wie schreibt man eine Pressemitteilung? Wie organisiert man eine Presseveranstaltung? Und welche Themen sind überhaupt für die Presse geeignet? Diese Fragen beantwortet Wissenschaftsjournalistin Kerstin Helmerdig, die seit Februar im zdi-Team die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betreut. In praktischen Übungen wird die Theorie dann angewandt.

Das „Aufbauseminar Medientraining“ richtet sich an diejenigen, die bereits ein Basisseminar besucht haben. Hier werden presserelevante Themen vertieft. Beispielsweise wird Seminarleiterin Kerstin Helmerdig den Begriff des Testimonials erläutern und zeigen, wie leicht sich lebendige Geschichten erzählen lassen. Außerdem befasst sich dieses Seminar mit medienrechtlichen Fragen wie dem Fotorecht. Wer spezielle Fragen hat, kann sich gerne vorab an Frau Helmerdig wenden.

Das „Kameratraining“ gibt den Teilnehmern die Möglichkeit zu erfahren, wie es ist, einem Fernsehteam Fragen zu beantworten. Der bekannte WDR-Journalist Tom Hegermann leitet das Seminar. Besonders eindrucksvoll ist der praktische Teil, in dem jeder Teilnehmer gefilmt und anschließend vom Profi analysiert wird.

Das „Social Media Seminar“ ist ideal für diejenigen, die sich gerne mit Facebook, Twitter und anderen sozialen Netzwerken im Internet beschäftigen. Vorkenntnisse sind bei den Teilnehmern nicht nötig. Dozent Ralf Neuhäuser verspricht ein praktisches Seminar, bei dem jeder eine Vorstellung von moderner Internetkommunikation erhält.

 

Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung

Das Seminar „AZAV“ behandelt die Vorbereitung der zdi-Zentren auf Zertifizierungsmaßnahmen und Audits im Rahmen der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung. Seminarleiterin Brigitte Berberich fokussiert außerdem Ziele und Instrumente des Qualitätsmanagements. Eine Teilnahme an dem Seminar ist für alle zdi-Koordinatoren obligatorisch.

 

Angebotsentwicklung und Sponsoren

Den Themen Sponsorenakquise und Entwicklung von Angeboten sowie der Aktenführung bei MINT BO widmen sich drei Seminare.

Das Seminar „Fundraising“ behandelt Techniken und Strategien zur Einwerbung von Drittmitteln mittels Fundraising. Seminarleiterin Wiebke Doktor von der Agentur „Fundamente“ vermittelt grundlegende Kenntnisse, die zur langfristigen und sicheren Finanzierung von zdi-Zentren durch Spender und Sponsoren hilfreich sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Themen Fördervereine und Unternehmens-Akquise. Die Referenten sind Wiebke Doktor und Dr. Thürbach.

Das Seminar „Entwicklung von Angeboten an der Schnittstelle von Hochschulen, Unternehmen und Schulen“ behandelt die Zusammenarbeit der zdi-Zentren mit schul-externen Bildungspartnern. Die Referenten Dr. Raphaela Meißner und Klaus Trimborn vom zdi-Zentrum Bochum stellen die Ansprache potenzieller Partner sowie die Ausarbeitung und Umsetzung konkreter Maßnahmen in der Berufs- und Studienwahlorientierung in das Zentrum der Veranstaltung.

Das Seminar „MINT BO-Aktenführung“ thematisiert die Anforderungen der zdi-Geschäftsstelle an eine korrekte MINT-BO-Aktenführung und Verwendungsnachweiserstellung. Eine zdi-Koordinatorin berichtet von ihren Erfahrungen und Strategien, MINT-BO-Kurse zu beantragen, zu planen und zu dokumentieren. Chrissoula Tolidou und Karsten Lemke werden das Seminar leiten.

 

Infoveranstaltung zur Abrechnung / Steuerung des zdi-EFRE-Programms

Mit dem Förderprogramm zdi-EFRE unterstützen das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen (MWEIMH) und das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen (MIWF) den Aufbau bzw. Ausbau von Strukturen zur Förderung naturwissenschaftlich-technischer Bildungsangebote im Kontext der zdi-Arbeit. Im Rahmen des Programms zdi-EFRE sind die ersten Bewilligungen bereits ausgesprochen worden. Anlass genug, um ein entsprechend unterstützendes Angebot für die Zuwendungsempfänger anzubieten. Bei dieser Informationsveranstaltung werden die Referentinnen Karin Laufer und  Katrin Koerth-Bartels von der Prüf- und Bewilligungsbehörde Bezirksregierung Detmold auf die Rechte und Pflichten des Zuwendungsempfängers eingehen. Ferner wird ausführlich auf die Formalitäten der Abrechnung hingewiesen. Möglichkeiten, Fragen zu stellen, wird ausreichend gegeben sein.

zdi | Zukunft durch Innovation

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