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Lacklaborant/-in

Getränkedosen, Möbel oder Maschinen – viele Gegenstände sind mit Lacken behandelt. Nicht nur, damit sie gut aussehen, sondern auch, um das darunter liegende Blech oder Holz zu schützen. Wirtschaftliche, technische und ökologische Veränderungen erfordern immer wieder neuartige Lacktypen. Rund eine halbe Million verschiedener Rezepturen gibt es, um je nach Verwendungszweck den passenden Lack herzustellen. Lacklaboranten/-laborantinnen entwickeln und verfeinern diese Rezepturen, stellen Lacke her und prüfen deren Eigenschaften.
Die Ausbildung besteht aus einer gemeinsamen Qualifikation für die Berufe Biologielaborant/in, Chemielaborant/in, berufsspezifischen Pflichtqualifikationseinheiten sowie sechs Wahlqualifikationseinheiten. Allergiker sind für diesen Beruf nicht geeignet.

 

Benötigter Abschluss / Vorbildung

Die meisten Betriebe setzen einen Hauptschulabschluss oder die Mittlere Reife voraus. Gute Noten in Chemie, Physik und Mathe sind von Vorteil. Außerdem sollte man gutes Farbsehvermögen haben und handwerklich geschickt sein.

 

Dauer der Ausbildung

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre.

 

Weitere Informationen    

http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=6415

 

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