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Mathematisch-technische(r) Softwareentwickler/-in

Mathematisch-technische Softwareentwickler/innen programmieren Software, erstellen z.B. Benutzerschnittstellen, setzen Verfahren der numerischen Mathematik und Lösungsalgorithmen um oder richten Anwendersoftware, Datenbanken und Netzwerke ein. Nachdem sie ein Problem analysiert und ggf. mit den Kunden besprochen haben, setzen sie die Anforderungen um und dokumentieren die Ergebnisse. In der Qualitätssicherung testen sie die Software und setzen dabei die passenden Testtools ein. Anwenderschulungen führen sie im eigenen Haus oder auch bei Kunden durch. Sie weisen die Anwender in die Bedienung neu erstellter oder optimierter Software ein und erklären die Funktionen. Wenn sie in interdisziplinären Forschungsteams tätig sind, arbeiten sie fachübergreifend mit unterschiedlichen Spezialisten zusammen.
Mathematisch-technische Softwareentwickler/innen arbeiten bei Software- und Systemhäusern oder in den entsprechenden Abteilungen größerer Unternehmen sowie an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen.

 

Benötigter Abschluss / Vorbildung

Die meisten Betriebe erwarten das Abitur. Wer sich für eine Ausbildung in diesem Beruf interessiert, sollte großes Interesse an Mathematik und Softwareentwicklung oder Informatik haben und gute Noten in diesen Fächern vorweisen können.

 

Dauer der Ausbildung

Die Ausbildung dauert 3 Jahre.

 

Weitere Informationen

http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=51029

 

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