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Werkstoffprüfer/-in

Wer gerne misst und prüft, könnte sich als Werkstoffprüfer/in, der immer ganz nah am Produkt ist, richtig wohl fühlen. Zum Berufsalltag gehören die Entnahme von Proben zur Qualitätskontrolle, deren Aufbereitung für spätere Analysen, die Untersuchung verschiedenster Materialien auf Eigenschaften, Zusammensetzung und Fehler und die Dokumentation der Ergebnisse.
Gearbeitet wird vor allem in Betrieben der Metall- und der Elektroindustrie. Beschäftigungsmöglichkeiten gibt es aber auch bei Werkstoffprüfanstalten oder in Werkstofflabors von Autoherstellern, in Materialforschungseinrichtungen oder im öffentlichen Dienst bei Materialprüfämtern.
Angeboten wird die Ausbildung mit den Schwerpunkten Halbleitertechnik, Metalltechnik oder Wärmebehandlungstechnik.

 

Benötigter Abschluss / Vorbildung

Erwartet wird in der Regel ein mittlerer Bildungsabschluss.

 

Dauer der Ausbildung

Die Ausbildung dauert 3,5 Jahre.

 

Weitere Informationen

http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=6372

 

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