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Werkstofftechnik und Materialwissenschaften

Besonders strapazierfähige Oberflächen, nanostrukturierte Lacke oder temperatur-unempfindliche Metalllegierungen, kleinere Bauteile aus neuen Stoffen für bessere medizinische Behandlungen oder leichtere Baumaterialien für einen reduzierten Energieverbrauch in der Fahrzeugtechnik: All dies ist das Ergebnis von Experten der Werkstofftechnik und Materialwissenschaften, die ihr Know-how für Innovationen einsetzen, die sich heute in nahezu allen Technologiesektoren und Wirtschaftsbranchen finden lassen.

Für Werkstofftechniker/innen kommen vor allem Hersteller von Instrumenten der Mess- und Sensortechnik sowie von optischen oder medizintechnischen Geräten als Arbeitgeber in Frage. Beschäftigt sind sie auch in der keramischen und chemischen Industrie, in Betrieben des Metallbaus oder in Forschung und Entwicklung sowie in Materialprüfämtern.

 

Studiengänge

  • Angewandte Materialwissenschaften (B.Eng.)
  • Biomaterials (B.Sc.)
  • Chemie mit Materialwissenschaften (B.Sc.)
  • Holztechnik (B.Eng.)
  • Kunststofftechnik (B.Eng.)
  • Metallurgy and Metal Forming (B.Sc.)
  • Steel Technology and Metal Forming (B.Sc.)
  • Werkstoffingenieurwesen (B.Sc.)

 

Studiendauer

6 bis 7 Semester

 

Weiterführende Informationen

http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=94050

Portal für Fach- und Hochschulsuche:

http://www.wissenschaft.nrw.de/studium/informieren/studiengaenge-in-nrw/

 

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