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Gute zdi-Praxis

Was machen andere zdi-Zentren, womit sind sie besonders erfolgreich? Auf jeweils zwei Seiten erhalten Sie erste Informationen über
Projekthintergründe, den Aufwand und die damit verbundenen Kosten.

Frühkindliche Bildung/Grundschulen

 

Sekundarstufen I und II

 

Übergreifende Angebote

 

Lehrer

 

Partnersuche

 

 

KidsgoMINT in Essen

Schon Kindergartenkinder haben einen ganz natürlichen Forscherdrang. Genau dort setzt die Initiative KidsgoMINT an, eine gemeinsame Idee vom zdi-Zentrum MINT-Netzwerk Essen und dem Essener Jugendamt. Den Zugang zu naturwissenschaftlich-technischen Themenbereichen garantiert dabei eine eigens dafür entwickelte Experimentierbox zu unterschiedlichen Themenbereichen. Kurze spielerische Geschichten berücksichtigen in diesem Ansatz neben einem thematischen Bezug zum Experiment auch den zum Alltag der Kinder. Die Geschichten entführen die Kinder in eine Fantasiewelt, in der der tierische Sympathieträger „Max, der Maulwurf“ auf Herausforderungen stößt, für deren Bewältigung technische Lösungen gefunden werden müssen.
PDF mit Beschreibung von KidsgoMINT ansehen.

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Kooperation mit dem Haus der kleinen Forscher

Im März 2012 schloss das zdi-Zentrum Kamp-Lintfort eine Kooperation mit der Stiftung „Haus der kleinen Forscher“. Ziel ist es, möglichst umfangreiche und professionelle Angebote auch für Kindergartenkinder machen zu können. Diese Zusammenarbeit wird gleich von mehreren Lions Clubs unterstützt.
PDF mit der Beschreibung der Kooperation ansehen.

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Lernwerkstätten in Höxter

Impressionen aus den Lernwerkstätten Höxter

Mit dem „Haus der kleinen Forscher“ und Angeboten im Berufsorientierungsbereich wurden im Kreis Höxter in der Vergangenheit bereits zahlreiche MINT-Aktivitäten für verschiedene Zielgruppen angestoßen. Bis zum Jahr 2010 fehlte jedoch die schlüssige Einbindung des Primarbereichs. Um die bestehende Lücke in der Bildungskette zu schließen, griff das zdi-Zentrum im Kreis Höxter das Konzept der „Lernwerkstätten“ auf. Diese tragen nicht nur zur MINT-Förderung bei. Sie leisten auch einen wertvollen Beitrag zur individuellen Förderung von Kindern bis zehn Jahren und zur Unterrichtsentwicklung. Lernwerkstätten sind die Personalisierung, Materialisierung und Institutionalisierung einer teilhabenden Lehr- und Lernkultur. Sie laden ein zum Anfassen und Staunen und provozieren Fragen, die von den Kindern selbst beantwortet werden können. Lehrkräfte werden bei diesem Konzept zunehmend zum Lernbegleiter.
PDF mit Beschreibung der Lernwerkstätten ansehen.

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Experimentierboxen in Siegen

Siegen_KiSte_portalKisTe (= “Kinder interessieren sich für Technik”) bedeutet vorrangig: Grundschüler mit Hilfe von Experimentierboxen für Mathematik und Naturwissenschaften zu begeistern. In den Primarschulen der Region sammeln die Erst- bis Viertklässler dank desEngagements des zdi-Zentrums Siegen-Wittgenstein damit bereits seit 2009 Erfahrungen im MINT-Bereich. Durch das Einbinden kindlicher Lernprozesse wie Beobachten, Ausprobieren und Bestätigen in den Unterricht ist dieser optimal auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt.
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Forscherkisten in Unna

Wer Kind in einer Grundschule im Kreis Unna ist, hat Glück: Alle 65 Grundschulen des Kreises wurden bis Ende 2010 mit Forscherkisten ausgestattet. Auf die Kids wartet Flecki, der Sympathieträger einer Forscherkiste zu den Themen Magnetismus und Elektrizität. Und Lehrkräfte, die sich bestens damit auskennen. Fachlich und didaktisch entwickelt wurde die Kiste gemeinsam mit zwei freigestellten Lehrern vom zdi-Zentrum Kreis Unna, das auch die Grundschullehrkräfte schulte und mit einer Begleitpublikation sowie Hintergrundinformationen versorgte.
PDF mit Beschreibung der Forscherkisten ansehen.

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Forscherräume in Siegen

Siegen_portalForscherräume sollen Grundschulen die Möglichkeit bieten, einen regelmäßig stattfindenden naturwissenschaftlich-technischen Sachunterricht ohne Hürden anzubieten. Das Angebot schafft eine lernanregende Umgebung und stellt langfristig angelegte, unterstützende Maßnahmen zur Organisation, Planung und Durchführung von Versuchen bereit. Außerdem soll es Hemmschwellen abbauen und Lehrern und Schülern Mut machen, sich mit naturwissenschaftlichen Fragestellungen auseinanderzusetzen. Übergreifendes Ziel ist es, die naturwissenschaftliche Bildung im Sachunterricht durch bessere Rahmenbedingungen nachhaltig zu bereichern.
PDF mit der Beschreibung der Forscherräume ansehen.

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Studentenwettbewerb in Aachen Aachen_portal

Seit 2010 ermöglicht das zdi-Zentrum ANTalive besonders motivierten Schülerinnen und Schülern einen praxisbezogenen Einblick in die Berufswelt von Ingenieurinnen und Ingenieuren. Getreu dem Namen des Zentrums „Angewandte Naturwissenschaften und Technik im Raum Düren Aachen live erleben“ schickt es zwei Schülerteams in einen Wettbewerb der Fachhochschule Aachen. Dieser konfrontiert Studierende aus dem vierten Semester des Fachbereichs Maschinenbau und Mechatronik mit einer realen Problemstellung aus der Industrie. Eine Woche lang haben die Gruppen mit Unterstützung von Teamcoaches Zeit, eine praktikable Lösung für die geforderte Aufgabe zu entwickeln, bevor diese vor einer Jury präsentiert wird.
PDF mit Beschreibung vom Studentenwettbewerb ansehen.

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BINGO in Bielefeld

Qualifizierte, erlebnisorientierte Angebote zur Information über technische Berufe sind das Markenzeichen der über die Region hinaus bekannten Berufsoffensive für INGenieur/innen in OstWestfalenLippe, kurz BINGO. Herzstück der Initiative sind die BINGO-Erlebnistage. Einmal im Jahr informieren sich rund 1.300 Schülerinnen und Schüler bei regionalen Unternehmen über Angebote und Perspektiven technischer  Berufe. Seit 2004 begleitet das Filmhaus Bielefeld e.V. die BINGO-Aktionstage mit einem Filmprojekt. Entstanden sind seitdem 25 Kurzfilme, die den Ingenieurberuf und die Firmen aus dem neugierigen Blick der Schüler/innen zeigen.
PDF mit Beschreibung von BINGO ansehen.

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Offenes Kurssystem in Wuppertal

Wupperal_portalDas zdi-Zentrum BeST bietet Schülerinnen und Schülern aus 53 allgemeinbildenden Schulen des Bergischen Städtedreiecks ab der Jahrgangsstufe 8 über den normalen Schulunterricht hinaus Gelegenheit, innovative Technologien experimentell kennen zu lernen. Auch dank der engen Kooperation mit Unternehmen der Region erhalten die Kursteilnehmer Einblicke in innovative Technologien und dazugehörige Berufsfelder, durch die Zusammenarbeit mit der Bergischen Universität Wuppertal eine Übersicht über technische und naturwissenschaftliche Studiengänge.
PDF mit Beschreibung des offenen Kurssystems ansehen.

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SchulPOOL Physik in Neuss

Das zdi-Zentrum Rhein-Kreis Neuss übernahm 2009 das von der Bergischen Universität Wuppertal entwickelte Konzept Schulphysik-Offensive „Optimaler Lernerfolg“, kurz SchulPOOL. Das Angebot beinhaltet besonders interessante Versuche und Schülerexperimente für den Einsatz im Physikunterricht. Die Sammlung enthält sowohl Lehrer-Demonstrationsversuche als auch vollständige Klassensätze für Schülerversuche.
PDF mit Beschreibung des SchulPOOL Physik ansehen.

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Brandsimulationshaus in Bochum

Bochum_portalEin Technikkurs der Jahrgangsstufe 13 eines Partnergymnasiums des zdi-Zentrums IST.Bochum.NRW baute innerhalb ihres letzten Schulhalbjahres ein Brandsimulationshaus für die Feuerwehr Bochum. Das  Modellhaus soll zu Demonstrationszwecken für das Verhalten im Brandfall in Privathäusern sowie die Ausbildung angehender Feuerwehrmänner genutzt werden.
PDF mit Beschreibung des Brandsimulationshauses ansehen.

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Projektkurs in Duisburg

Duisburg_portalErstmals seit dem Schuljahr 2011/2012 bietet die „Verordnung über den Bildungsgang und die Abiturprüfung“ (APO-GOSt) in der gymnasialen Oberstufe Raum für Projektkurse, die die bisherigen Facharbeiten  ersetzen können. Mit den Projektkursen wird das Fächer- und Kursspektrum der Grund- und Leistungskurse erweitert und die Basis für zusätzliche Unterrichtskonzepte geschaffen. Damit ermöglichen sie vertieftes wissenschaftspropädeutisches Arbeiten an thematischen Schwerpunkten. Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern ist dabei ausdrücklich erwünscht.
Der erste Projektkurs im Fach Physik in NRW wurde im Jahr 2010 als Pilotprojekt vom zdi-Schülerlabor an der Universität Duisburg-Essen (UDE) gemeinsam mit einem Gymnasium und unter intensiver Mitwirkung des Schulministeriums und der Bezirksregierung konzipiert und umgesetzt.
PDF mit Beschreibung des Projektkurses ansehen.

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Labortruck: Das fahrende Klassenzimmer in Lippstadt

Lippstadt_portalSeit März 2010 gibt es an der Hochschule Hamm-Lippstadt ein zdi-Schülerlabor. Neben stationären Angeboten bietet es mit dem MINT-Labortruck ein buchstäblich „erfahrbares“ Erlebnis rund um den noch jungen Hochschulstandort.
Der Labor-Truck der HSHL ist durchaus modellhaft auch für Anträge im Rahmen des laufenden zdi-EFRE-Programms (Teilprogramm 2) geeignet.
PDF mit Beschreibung des Labortrucks ansehen.

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Hoch hinaus: Die Flug-AG im Rheinisch-Bergischen Kreis

Neunzehn Unterstufenschüler ließen sich im zweiten Halbjahr des Schuljahres 2012/2013 von der Begeisterungsfähigkeit eines Fluglehrers aus Hangelar und ihres Physiklehrers am Freiherr-vom-Stein-Gymnasium in Rösrath anstecken, um sich mit Theorie und Praxis des Fliegens zu beschäftigen.
PDF mit der Beschreibung der Flug-AG ansehen.

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Hilfe zur Selbsthilfe: Sambia-AG in Gladbeck

Bereits seit 1986 gibt es die Schulpartnerschaft der IDG mit einem Mädchen- sowie einem Jungeninternat in Sambia, deren Höhepunkt ein jährlicher, wechselseitiger, vierwöchiger Schüleraustausch ist. Während das Motto „Miteinander leben, voneinander lernen, füreinander da sein“ knapp 20 Jahre eher einen allgemeinen Austausch bedeutete, hat es seit 2004 eine sehr spezifische technische Ausrichtung. „Licht zum Lernen“ heißt die Überschrift, unter der seit 2005 sowohl in der freiwilligen Sambia-AG am Nachmittag als auch im Technikunterricht der Oberstufe das Thema Photovoltaik eine zentrale Rolle spielt. Entstanden war die Idee, Netz-unabhängige Energie an die Partnerschulen zu bringen, bei einem Besuch der sambischen Delegation in Gladbeck.
PDF mit Bechreibung Sambia-AG ansehen.

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Dezentrale Studien- und Berufsorientierung: MINT-Lernstationen in Borken GP_Borken

Der Kreis Borken im Westmünsterland ist ein großer Flächenkreis mit einem mittelständisch geprägten Branchenmix und rund 60 weiterführenden Schulen. Dem Thema Fachkräftemangel kommt auch in der ländlich geprägten Region eine wachsende Bedeutung zu. Und so war für das 2011 gegründete zdi-Zentrum schnell klar, dass die Zusammenführung von Unternehmen und jugendlicher Zielgruppe eine zentrale Aufgabe des Netzwerks sein muss. Weil der Kreis sehr groß ist, wurde die Idee entwickelt, den Schülerinnen und Schülern mit vielen dezentralen Angeboten die Vielfältigkeit der Berufsperspektiven im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich im Rahmen von so genannten MINT-Lernstationen vorzustellen.
PDF mit der Bescheibung der MINT-Lernstationen ansehen.

Film der Wirtschaftsförderung Borken zu den MINT-Lernstationen.

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MINT-Mitmach-Tag in Gütersloh

Im September 2010 veranstaltete das zdi-Zentrum pro MINT GT Kreis Gütersloh mit dem Carl-Miele-Berufskolleg für Technik des Kreises Gütersloh zum ersten Mal den MINT-Mitmach-Tag. Wegen der großen  Resonanz wurde die Veranstaltung im November 2011 wiederholt. Rund 1000 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer, Eltern und andere Interessierte nutzten die Gelegenheit, sich über das breite MINT-Angebot in der Region zu informieren. Über 40 Akteure präsentierten im Rahmen einer Ausstellung und eines Bühnenprogramms eine Vielzahl von MINT-Angeboten und -themen. Den Erfolg der Veranstaltung belegen sowohl die Besucherzahlen als auch das große Engagement der Akteure. Dabei hervorzuheben ist, dass die Veranstaltung an einem Samstag stattfindet, also kein Pflichttermin für Schülergruppen ist.
PDF mit Beschreibung des MINT-Mitmach-Tages ansehen

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Projekttag in Rheinbach

Seit 2009 organisiert das zdi-Zentrum Bildungsregion Rheinbach in jedem Schulhalbjahr einen zdi-Projekttag, an dem zahlreiche Bildungseinrichtungen teilnehmen. Kinder aus Tageseinrichtungen und Schulen forschen und experimentieren dabei gemeinsam zu einem festgelegten Thema. Gestaltet werden die Projekte von Lehrkräften, Erzieherinnen, älteren Schülern und externen Dozenten. Dabei entstanden in den vergangenen Jahren eine Vielzahl unterschiedlicher Kooperationen. Dazu gehören unter anderem gemeinsame Projekte von Tageseinrichtungen und Grundschulen, von weiterführenden Schulen und Grundschulen, gemeinsame Projekte von Hauptschülern, Realschülern und Gymnasiasten und von Tageseinrichtungen oder Grundschulen untereinander. Durch andere Lernformen werden außerdem das Lernen durch eigenes Handeln und soziale Kompetenzen gefördert.
PDF mit Beschreibung des Projekttages ansehen.

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Schülerwettbewerbe in Duisburg

Seit dem Jahr 2011 schreibt das zdi-Zentrum DU.MINT Duisburg Niederrhein jährlich einen Wettbewerb zu MINT-Themen aus. Dieser richtet sich an Schüler/-innen unterschiedlichen Alters. Hinter den Contests steckt immer ein und dieselbe Philosophie: Mädchen und Jungen sollen dazu ermuntert werden, vermeintlich dumme Fragen zu stellen. Schließlich ist es immer eine Frage, die am Anfang einer Innovation steht. Die Vermittlung von Spaß und Freude an MINT stehen dabei im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Nach drei Durchläufen mit großer schulischer Resonanz hat sich der Wettbewerb bereits zu einem zentralen Element des zdi-Zentrums entwickelt.
PDF mit Beschreibung der Schülerwettbewerbe ansehen.

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MINT.Macher in Marl

Mit der MINT.Macher-Runde hat sich im zdi-Zentrum MINT.Marl im Jahr 2008 ein Instrument etabliert, das den Fokus bei der Entwicklung und Verbreitung berufs- und studienorientierender Maßnahmen im  Partnerverbund auf die schulischen Akteure legt. Durch die Einbindung engagierter Lehrkräfte aus allen MINT-Fächern und unter Berücksichtigung ihrer pädagogischen Kompetenz können Maßnahmen an außerschulischen Lernorten mit hoher Effektivität entwickelt und kreisweit angeboten werden. Angesprochen werden Lehrkräfte aus unterschiedlichen Schulformen fast aller zehn Städte im Kreis  Recklinghausen, der mit über 600.000 Bürgerinnen und Bürgern der einwohnerstärkste Kreis Deutschlands ist. Das zdi-Zentrum MINT.Marl nimmt dabei die Aufgabe des Organisators der Treffen und des  Intermediären zu den Partnern aus Hochschulen sowie Unternehmen und weiteren Einrichtungen wahr.
PDF mit Beschreibung der MINT.Macher ansehen.

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MINT-Fonds in Gütersloh GP_Guersloh_Foto

Wie lassen sich möglichst viele Partner für zdi-Netzwerke gewinnen und wie kann man diese auch langfristig binden? Eine Antwort fand das zdi-Zentrum pro MITN GT Kreis Gütersloh. Es beauftragte mit EFRE-Mitteln eine externe Agentur, um neue Wege der Partnergewinnung zu beschreiten. Die Dienstleistung umfasst unter anderem sämtliche Analyseleistungen, die Entwicklung neuer Ziele mit dem zdi-Zentrum und externen Partnern, die Moderation von Workshops und die Ansprache neuer Partner. Gemeinsam entwickelt wurde ein Fundraising für MINT-Bildung.
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Mädchenkurs in Duisburg

Im Auftrag der zdi-Geschäftsstelle entwickelte das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit im Jahr 2013 zwei ausschließlich für Mädchen gedachte Kurskonzepte zur Mechanik und Wartung eines PKWs sowie zum GP_Duisburg_MaedchenkursWebdesign. Die Anleitungen zur Vorbereitung und Umsetzung von Berufs- und Studienorientierungsmaßnahmen enthalten u.a. detaillierte Planungen der Kurseinheiten, Handreichungen zum geschlechtergerechten Agieren, Kopiervorlagen und Berufsinformationen. Erstmalig umgesetzt wurde eines der Kurskonzepte vom zdi-Zentrum in Duisburg, das am Ende der Sommerferien 2014 den zweitägigen Kurs „Bau deine eigene Homepage“ mit zehn Teilnehmerinnen als Pilotprojekt durchführte.
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Vereinsgründung mit EFRE-Mitteln GP_Unna_Efre

Sechszehn Unternehmen und Institutionen aus dem Kreis Unna haben im Januar 2015 einen Förderverein für das „zdi-Netzwerk Perspektive Technik“ gegründet. Ziel ist es, die verschiedenen Angebote des zdi-Netzwerkes, die bisher vor allem über Fördergelder, Spenden und Mittel der Wirtschaftsförderung Kreis Unna (WFG) sowie der Stiftung Weiterbildung finanziert werden, langfristig zu sichern. Mit dem neuen, über EFRE-Mittel entwickelten Geschäftsmodells sollen die Angebote gesichert und die Abhängigkeit von öffentlicher Förderung verringert werden. Die Vereinsform wurde gewählt, da bei ihr – im Gegensatz zu einer Stiftung – durch eine Mitgliedschaft regelmäßige Beiträge eingehen und so eine höhere Planungssicherheit gegeben ist.
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zdi | Zukunft durch Innovation

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