Mädchen und MINT

Diese Seite wird derzeit überarbeitet. Für Fragen rund um zdi-Aktivitäten zum Thema Mädchen und MINT stehen unsere Ansprechpartnerinnen bei zdi.NRW gerne zur Verfügung (siehe Kontakt).

Zum Hintergrund:
Immer mehr Mädchen und junge Frauen entscheiden sich für einen MINT-Beruf oder -Studiengang. Dennoch wird das Potenzial der gut ausgebildeten jungen Frauen in MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) bei weitem nicht ausgeschöpft und junge Frauen sind in diesen Feldern deutlich unterrepräsentiert. Einer der Gründe dafür liegt darin, dass berufliche Inhalte in den MINT-Berufsfeldern zu wenig bekannt sind. Gerade jungen Frauen ist es jedoch wichtig zu wissen, was hinter der Technik steckt und was sie ganz konkret mit der einen oder anderen Fachrichtung beruflich anfangen können. Zudem orientieren sich junge Frauen in ihrem Berufsfindungsprozess häufig an Rollenstereotypen, die den Arbeitsmarkt in „typisch weibliche“ und „typisch männliche“ Berufe einteilen und Technik mit Männlichkeit koppeln. Ergebnis ist, dass sich Frauen trotz bester Voraussetzungen nicht für einen technischen Beruf entscheiden und die Berufswahl entlang von Rollenstereotypen und nicht auf Basis von Talent und Neigung erfolgt.

Der Verzicht auf das vielfältige Potenzial von Mädchen ist ein großer Verlust für Wirtschaft und Forschung. Eine besondere Bedeutung bekommt dies vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und den damit einhergehenden Fachkräfteengpässen in unterschiedlichen MINT-Berufen.

 

Kontakt

Susanne Jakobs-Bohack
0208 30004-41
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Magdalena Hein
0211 75707-19
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