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Startschuss zum zdi-Roboterwettbewerb 2017: Wege zu intelligenter Mobilität

In NRW sind wieder die Roboter los: Zum zwölften Mal organisiert die MINT-Initiative Zukunft durch Innovation.NRW, kurz zdi.NRW, für Schülerinnen und Schüler aus ganz NRW den zdi-Roboterwettbewerb.  Knapp 160 Teams und 1.000 Schülerinnen und Schülern treten in den kommenden Wochen an 15 verschiedenen Standorten zu regionalen Vorwettkämpfen an. Für das Finale am 16. Dezember in Mülheim an der Ruhr qualifizieren sich die Sieger der regionalen Wettbewerbe.

Das Team Humbots SG vom Humboldtgymnasium in Solingen belegte den ersten Platz. Die glücklichen Sieger mit ihrem Coach Hartmut Wilharm.

„Der zdi-Roboterwettbewerb ist eine bewährte Methode, um Talente in Naturwissenschaften und Technik zu fördern. Ich bin gespannt, wie die Kinder und Jugendlichen in diesem Jahr die Aufgabenstellungen bewältigen. Ich wünsche allen Teams viel Spaß und Erfolg“, sagte Kultur- und Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen, deren Ministerium zdi und den Wettbewerb federführend koordiniert.

Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs heißt „Intelligente, umweltfreundliche und integrierte Mobilität“. Alle Aufgaben sind um diese Fragestellung aufgebaut, beispielsweise eine Paketlieferung oder der Bau intelligenter Straßenlaternen.  Der zdi-Roboterwettbewerb bietet zwei Kategorien: Robot-Game für gemischte Teams und die Robot-Performance für Teams, zu deren Mitgliedern vorrangig Mädchen gehören.

Impressionen vom ersten regionalen Vorentscheid in Wuppertal

In Wuppertal startete der Wettbewerb nun in der Kategorie Robot Game. Neun Teams aus Bonn, Haan, Krefeld, Monheim am Rhein, Remscheid, Solingen und Wiehl reisten zum Campus Freudenberg der Uni Wuppertal. In drei Vorrunden, einem Halbfinale und Finale setzte sich das Team „Humbots SG“ aus Solingen gegen die anderen acht Teams durch. In ihrem besten Lauf erzielten sie 152 Punkte.

Fotos aller beteiligten Teams stehen zum Download bereit.

Besonders häufig bewältigten die Teams die Aufgaben “Intelligente Straßenlaternen”, “Wochenendausflug mit der Familie”, “Paketlieferung mit Robotern” und “Intelligente Stromnetze”.

Zur Lösung der Aufgaben werden im Roboter viele Sensoren verbaut: Licht-, Farb-, Winkel-, Infrarot- oder Berührungssensoren. Zum Einsatz kommen auch verschiedenste Anbauten, um Gegenstände zu schieben, heben oder ziehen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! Und so verwundert es nicht, dass die Teams in Wuppertal viele originelle Problemlösungen zeigten.

 

In der Pause hatte das zdi-Zentrum BeST in Wuppertal eine besondere Überraschung für die teilnehmenden Teams. Die Schülerinnen und Schüler lernten den humanoiden Roboter „Pepper“ kennen. Er kann rechnen, tanzen oder schätzt das Alter und Geschlecht seines Gegenüber.

 

29. September, 2017 | 14:21
cm/zenit
zdi | Zukunft durch Innovation

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