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Vom Solarauto zur Schütteltaschenlampe: Schüler experimentieren beim zdi-Klimaforum

Mehrere hundert Schülerinnen und Schüler aus ganz NRW haben beim zdi-Klimaforum Naturwissenschaften und Technik zum Anfassen erlebt. Insgesamt 24 Aussteller präsentierten Projekte und Experimente zum Thema Klima und Energie und besetzten mit ihren Ständen jeden Quadratmeter der Mülheimer RWE-Sporthalle. So erhielten die Besucher einen Einblick in die Arbeit der Gemeinschaftsoffensive „Zukunft durch Innovation“. Auch Unternehmen und Schülerlabore boten die Gelegenheit zum Ausprobieren.

 

 

Solarbetriebene Fahrzeuge, darunter ein Auto vom Leo-Sympher-Berufskolleg in Minden, lockten viele Zuschauer an – sogar Einsteigen und Fahren waren erlaubt. An anderer Stelle wurden kleine Solarflitzer selbst gebaut: Das zdi-Netzwerk IST.Bochum organisierte einen Workshop für Jugendliche, die vor Ort ihr eigenes Solarmobil zusammenbastelten. Ebenfalls gut besucht waren die Stände des zdi-Zentrums Kreis Steinfurt, wo Solarzellen selbst angefertigt wurden. Doch nicht nur die erneuerbaren Energien waren Thema beim zdi-Klimaforum. Der Wärmedämmung von Häusern widmeten sich zum Beispiel das zdi-Netzwerk Aachen und das Josef-Albers-Gymnasium Bottrop. Hier konnten die Besucher mit einer Wärmebildkamera messen, welche Dämmung für Häuser am besten ist, um möglichst wenig Wärme über die Außenwände zu verlieren.

Wegen des parallel stattfindenden Roboterwettbewerbs, bei dem zwar zugeschaut, aber nicht angefasst werden durfte, gab es zudem Aussteller, die Projekte zur Robotik zeigten. Beim zdi-Schülerlabor der Technischen Universität Dortmund sowie dem Stand von LEGO education lernten die Gäste erste Schritte zur Programmierung von LEGO Mindstorms®-Robotern.

24. Mai, 2014 | 11:57
zdi | Zukunft durch Innovation

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