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zdi beim Girls’Day im Landtag

Rund 700 Mädchen und junge Frauen haben sich beim Girls’Day im nordrhein-westfälischen Landtag über technische, handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufe informiert.  Auf dem Markt der Möglichkeiten zeigten das zdi-Zentrum Hamm sowie die zdi-Schülerlabore RoboScope aus Aachen und das Frauenprojektlabor der FH Dortmund, mit welchen Angeboten zdi das Interesse an MINT fördert.

 

Das Aachener RoboScope

Marie Ossenkopf und Griseldis Cormann demonstrierten den Schülerinnen, wie ein Roboter programmiert wird. Die Vertreterinnen des RoboScope-Schülerlabors der RWTH Aachen ließen den weißen Roboter auf dem Boden laufen, was viele neugierige Besucherinnen anlockte. Zur Begrüßung schüttelte er den Mädchen die Hand. Einige Gäste nutzen die Gelegenheit, mehr über die Roboterprogrammierung zu erfahren.

Griseldis Cormann und Marie Ossenkopf (r.) zeigen einer Schülerin, wie der Roboter die Hand zur Begrüßung schüttelt.

Griseldis Cormann und Marie Ossenkopf (r.) zeigen einer Schülerin, wie der Roboter die Hand zur Begrüßung schüttelt.

Das Dortmunder Frauenforschungslabor

An dem Stand von Margarethe Morina und Heike Rosemann vom Frauenprojektlabor der FH Dortmund konnten die Besucherinnen eine Wechselschaltung löten. “Das ist ein Thema, dass die meisten Mädchen schon im Physikunterricht theoretisch durchgenommen haben”, sagt Rosemann. “Hier können sie nun einem praktisch sehen, wie die Schaltung funktioniert.” Und ihre Kolleginnen Morina ergänzen: “Wir haben hier schon einige Naturtalente entdeckt, die zum ersten Mal sehr gut löten.”

Heike Rosemann und Margarethe Morina (oben: v.l.n.r.) helfen beim Löten der Wechselschaltung.

Heike Rosemann und Margarethe Morina (oben: v.l.n.r.) helfen beim Löten der Wechselschaltung.

Das Hammer zdi-Zentrum

Besonders viel zu sehen hatten die Schülerinnen am Stand des zdi-Zentrums Hamm. Lehrerin Bettina Postler von der PTA-Schule in Hamm brachte vier ihrer Auszubildenden zur Pharmazeutisch Technischen Angestellten mit in den Landtag. Die jungen Frauen zeigten den Schülerinnen im Mikroskop, wie Salbei, Thymian, Fenchel und Pfefferminze aussehen. zdi-Koordinatorin Veronika Gorschlüter kam schnell mit Lehrern ins Gespräch, die sich für das zdi-Zentrum und seine Aktivitäten interessierten. Auch Britta Obszerninks und Karin Kaplan von der Wirtschaftsförderung Hamm, dem Träger des zdi-Zentrums, halfen bei der Präsentation der Gemeinschaftsoffensive “Zukunft durch Innovation”.

Die Gruppe des zdi-Zentrums Hamm: Bettina Postler, Karina Popien, Kübra Tekin, Karin Kaplan, Britta Obszerninks, Veronika Gorschlüter (hinten, v.l.n.r.) und Nora Wagner mit Charlotte von Glahn (vorne, v.l.n.r.).

Die Gruppe des zdi-Zentrums Hamm: Bettina Postler, Karina Popien, Kübra Tekin, Karin Kaplan, Britta Obszerninks, Veronika Gorschlüter (hinten, v.l.n.r.) und Nora Wagner mit Charlotte von Glahn (vorne, v.l.n.r.).

 

23. April, 2013 | 11:42
zdi | Zukunft durch Innovation

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