Der zdi-Heldinnen-Oktober 2020: Die Polaroids

Im zdi-Heldinnen-Oktober 2020 stellen wir auf Instagram Mädchen und Frauen aus dem MINT-Bereich vor, die ihre persönlichen Erfahrungen und Eindrücke aus dem MINT-Bereich mit uns teilten. Diese zdi-Heldinnen stehen stellvertretend für die Vielfalt an MINT-Frauen und zeigen MINT-interessierten Mädchen und jungen Frauen potenzielle Tätigkeitsbereiche auf. Auf dieser Seite finden Sie alle zdi-Heldinnen.

Im Fokus stehen dabei zwei Fragen:

Was treibt dich an?
Wie gestaltest du mit MINT die Zukunft und wozu brauchen wir MINT in der Zukunft?

Michelle Werth

“Mehr Frauen in MINT helfen nicht nur den Blickwinkel zu ändern, sondern auch aktiv an Ideen von Frauen für Frauen zu arbeiten.”

Dr. Maren Panhorst

“Die Biotechnologie sucht nach Möglichkeiten, von Lebewesen zu lernen. Es ist spannend herauszufinden, was sie alles können. Pilze, Bakterien… – sie können so viel mehr als Käse und Bier herstellen!”

Kira-Alexia Fechtler

“Durch meinen Vater und meinen Opa bin ich schon früh in Kontakt gekommen mit Holz und dessen Verarbeitung. Holzmechanikerin war und ist mein Traumberuf!”

Marieluise Oden

“Dass meine ältere Schwester erfolgreich Informatik studierte, hat mir viel Mut gemacht.”

Claire Dollhausen

“MINT schafft es, uns die Welt, in der wir leben, ein bisschen  verständlicher zu machen.”

Rebekka Stock

“Entscheidungs- und Produktionsprozesse verändern sich durch Software – somit bieten neue Anwendungen sehr viel Potenzial, um aktuelle Probleme zu beheben.”

Prof. Dr. Petra Kleinbongard

“Unser Wissen über Biologie kann Menschen langfristig helfen. Mit meiner Forschung will ich herausfinden, wie das Herz bei einem Infarkt besser geschützt werden kann. Patient*innen sollen lange und gut leben können.”

Annkathrin Wenzel

“Ich bin wissbegierig und möchte dazu beitragen, neue Erkenntnisse zu schaffen.”

Sarah Fleuren

“Um zukunftsfähig zu sein reicht es nicht, Technik nur anwenden zu können, auch das Verständnis von Technik spielt eine zentrale Rolle.”

Dr. Raphaela Meißner

“Wir brauchen heute und auch zukünftig viele Personen, die das Zusammenspiel aus Natur und Menschheit verstehen, um so ein nachhaltiges Leben auf der Erde zu ermöglichen.”

Daria Wilke

“Es reizt mich, einen Beitrag zu leisten und die Zukunft des Engineerings mitzugestalten.”

Ceylan Temis

“Mein Ziel ist es, nicht erkannte Talente und Interessen zu wecken und SchülerInnen und Schülern die Angst vor MINT-Fächern zu nehmen.”

technikfreundinnen

“Mit unseren Beiträgen und Stories auf Instagram wollen wir zeigen, wie vielfältig Technik sein kann und wie viel Spaß es macht, Dinge zu hinterfragen und manches einfach mal auszuprobieren.”

Prof. Dr. Martina Havenith-Newen

“Wissenschaftliche Neugier ist der Antrieb der Forschung. Diese erlaubt uns, immer weiter in bisher unbekannte Welten vorzustoßen und grundlegende Prozesse zu verstehen und zu optimieren.”

Stefanie Geistert

“Wir brauchen MINT, um uns weiterzuentwickeln und um jungen Menschen die Chance zu geben, mitzureden und mitzuentscheiden, wie die Zukunft aussehen soll.”

Jaye Pharrell

“Mit der Konzeption und Entwicklung von Apps kann ich mitentscheiden und beeinflussen, wie wir die Zukunft erleben und wie sie aussehen wird.”

Iris Rieth

“Mein Studium hat mir ein breites Wissen über die Möglichkeiten, Emissionen zu reduzieren, gegeben und nun unterstütze ich die Unternehmen, diese Technologien umzusetzen.”

Jessica Klein

“Unser Leben wird immer digitaler und schneller. Mit MINT kann man das alles mitgestalten. In meinem Berufe arbeite ich mit an 5G, damit werden z.B. selbstfahrende Autos Realität.”

Prof. Dr. Miriam Pein-Hackelbusch

“Es ist mein Wunsch, Begeisterung für fachliche und wissenschaftliche Inhalte zu wecken und Motivation zum richtigen Zeitpunkt vermitteln zu können.”

Stina Börchers

“Ich glaube, dass man mit genügend Interesse alles schaffen kann, was man sich vornimmt – auch wenn der Weg manchmal vielleicht etwas anders aussieht, als man ihn sich zuvor ausgemalt hat.”

Priv.-Doz. Dr. Silke Britzen

“Ich war schon als Kind vom Universum fasziniert. Heute erforsche ich Schwarze Löcher und erlebe jeden Tag, wie unglaublich spannend Wissenschaft und Forschung sind.”

Svenja Edelmann

“Globale Probleme benötigen nachhaltige, technische und umweltfreundliche Lösungen sowie vielfältige Ideen.”

Kontakt für Fragen zur Zitatesammlung:
Luisa Rosenow
0211 75707-54

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